Goldankauf Fürth

 

    Goldankauf Noris im Raum Fürth

Ostendstraße 175 - 90482 Nürnberg

Hotline: 0911 - 5703223

                  

 Ankauf und Verkauf von Uhren - Schmuck - Münzen - Gold

Barankauf von:

Defektem Schmuck, Altgold, Bruchgold, Schmelzgold

Alter Goldschmuck, Eheringe, defekte Ketten, kaputte Armbänder, Schmuckreste aus Silber, Gold, Platin und Palladium, Omaschmuck, Silberschmuck, Platinschmuck, Broschen, Nadeln, Anhänger, Ohrringe usw. Altgold ist bares Geld wert.

Zahngold mit und ohne Zähne - Goldzähne

Das Zahngold muss vor dem Verkauf nicht gereinigt oder von Zahnresten befreit werden. Bringen Sie es zu uns, wie Sie es vom Zahnarzt erhalten haben. Meist liegt Zahngold unbeachtet im Haus. Zahngold enthält Gold, Silber, Pt und Pd. Zahngold ist Bargeld und ein wichtiger industrieller Rohstoff.

Brillantschmuck und Markenschmuck - Edelsteinschmuck

Hier wird nicht nur der reine Materialwert bezahlt, hochwertige Schmuckstücke und Brillantschmuck bewerten wir natürlich individuell. Edelsteinschmuck und Markenschmuck bekannter Hersteller kann weiter verkauft werden und wird nicht eingeschmolzen. Lassen Sie sich von uns beraten.

Markenuhren - Hochwertuhren - Taschenuhren - Sammleruhren

verschiedenster Hersteller werden natürlich individuell bewertet. Wir taxieren und kaufen Sammlerstücke im Bereich Armbanduhren und Taschenuhren. Wir kaufen Luxusuhren der Marke Rolex, A. Lange & Söhne, Breitling, IWC, Omega, Audemars Piguet, Patek Philippe, Cartier und viele andere Markenuhren.

Anlagemünzen und Sammlermünzen

Wir kaufen Goldmünzen wie Krügerrand und Meaple Leaf, Vreneli und viele andere. Sammlermünzen verschiedener Epochen. Von der Mark bis zum Thaler. Sowie Medaillen aus Silber, Gold, Platin und Palladium.

Silberbestecke und Tafelsilber - Silberschmuck

Vieles wurde früher und auch heute noch aus echtem Silber hergestellt, z. B. Silberbestecke, Teeservice, Zigarettendosen,  Kerzenleuchter, Figuren usw. Sie erkennen es an dem Silberstempel: 800, 835, 900 oder 925. Fragen Sie uns einfach.

Antiquitäten - Militaria - Kunst

Antiquitäten, Orden, Uniformen, Blankwaffen, Gemälde, Auszeichnungen, Pokale, Büsten usw. Das Gebiet ist breit gefächert. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ganze Sammlungen und Nachlässe

Münzsammlungen, Militariasammlungen, Sammlungen verschiedenster Kategorien und ganze Nachlässe kaufen wir selbstverständlich gegen Barauszahlung.

 


Wissenswertes über Fürth - Quelle Wikipedia: 

Fürth (fränkisch: Färdd) ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken, die im Osten mit Nürnberg zusammengewachsen ist; die Zentren beider Städte liegen ca. sieben Kilometer voneinander entfernt.

Der Titel Wissenschaftsstadt wurde ihr 2007 vom Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft zum 1000-jährigen Jubiläum verliehen.

Fürth bildet mit den Städten Nürnberg und Erlangen ein Städtedreieck, das das Kernland des mittelfränkischen „Großraums“ (Ballungsgebiet) bildet und eines der 23 Oberzentren in Bayern ist. Gemeinsam mit ihrem Umland bilden diese Städte die Europäische Metropolregion Nürnberg, eine von 11 Metropolregionen in Deutschland.

Der oft in Verbindung mit dem Ortsnamen verwendete Slogan „Fränkisches Jerusalem“ entstammt dem gleichnamigen Dokumentarfilm des Jahres 1987 von Friedrich R. Zeilinger. Er greift eine judenfeindliche Fürth-Verspottung Moritz Gottlieb Saphirs aus dem 19. Jahrhundert auf und verwandelt sie zum Ehrentitel. 

Geographie:

Der historische Stadtkern befindet sich östlich und südlich der Flüsse Rednitz und Pegnitz, die nordwestlich der Altstadt zur Regnitz zusammenfließen. Westlich der Stadt, jenseits von Südwesttangente und Main-Donau-Kanal, steigt der Fürther Stadtwald an. Östlich der Stadt liegt in etwa gleicher Höhe die Stadt Nürnberg. Nördlich dehnt sich das fruchtbare, teilweise zum Stadtgebiet gehörende Knoblauchsland aus. Südlich der Stadt findet man ein Mischgebiet aus breiten Autostraßen, Kanal und Flussauen.

Der höchste Geländepunkt ist der Steinbruch in Burgfarrnbach mit 392,7 m ü. NN, der niedrigste Geländepunkt liegt im Regnitztal an der Stadtgrenze zu Erlangen auf 277,0 m ü NN, das Rathaus im Stadtzentrum liegt auf 294,9 m ü NN.

Die Fläche des Stadtgebietes beträgt 63,36 km², die Länge der Stadtgrenze 50,05 Kilometer. Der Abstand zwischen dem östlichsten und dem westlichsten Punkt des Fürther Stadtgebietes beträgt 9,835 Kilometer, zwischen dem nördlichsten und dem südlichsten Punkt 11,704 Kilometer.

Nachbargemeinden:

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Fürth, sie werden nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:

Erlangen und Nürnberg (beide kreisfrei), Oberasbach, Zirndorf, Cadolzburg, Seukendorf, Veitsbronn und Obermichelbach (alle Landkreis Fürth).

Stadtgliederung:

Zur Gliederung Fürths in Stadtbezirke und Stadtteile siehe: Liste der Stadtbezirke und statistischen Bezirke von Fürth.

Fürth besteht neben dem Hauptort aus 20 weiteren Ortschaften: 

  • Atzenhof
  • Bislohe
  • Braunsbach
  • Burgfarrnbach
  • Dambach
  • Flexdorf
  • Herboldshof
  • Kronach
  • Mannhof
  • Oberfürberg
  • Poppenreuth
  • Ritzmannshof
  • Ronhof
  • Sack
  • Stadeln
  • Steinach
  • Unterfarrnbach
  • Unterfürberg
  • Vach
  • Weikershof

Geschichte:

Die in einer Urkunde vom 1. November 1007 erstmals genannte Ansiedlung Fürth bestand vermutlich schon seit längerer Zeit, als Kaiser Heinrich II. in diesem Jahr den Ort dem neu gegründeten Domkapitel Bamberg vermachte. Der Name „Fürth“ leitet sich von „Furth“ ab, da erste Siedlungen um eine Furt im Rednitzgrund entstanden. Das in den folgenden Jahren zugesprochene Marktrecht ging bereits unter Heinrich III. an das benachbarte Nürnberg verloren. Auch wenn ab 1062 in Fürth wieder Markt abgehalten werden durfte, so war bereits in dieser Zeit Nürnberg von größerer Bedeutung.

In den folgenden Jahrhunderten lag die Herrschaft über die Stadt zu unterschiedlichen Teilen und in wechselnden Ausgestaltungen bei dem Bamberger Domstift, den Nürnberger Burggrafen (ansbachisch) und der Reichsstadt Nürnberg. Unter diesen Bedingungen blieb es lange Zeit bei einer stark bäuerlichen Prägung des Gemeinwesens, das um 1600 wohl erst zwischen 1000 und 2000 Einwohner aufweisen konnte. Im Dreißigjährigen Krieg ereignete sich 1632 bei Fürth die Schlacht an der Alten Veste, 1634 wurde Fürth bis auf wenige Häuser niedergebrannt. Bedeutend war der Einfluss der Industrialisierung. 1835 fuhr mit dem Adler die erste deutsche Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth.

Eingemeindungen:

Folgende Gemeinden bzw. Gemarkungen wurden nach Fürth eingemeindet:

  • 1. Januar 1899: der westliche Teil der Gemeinde Höfen mit dem Gemeindeteil Weikershof (liegt im Süden an der Schwabacher Straße)
  • 1. Januar 1900: die Gemeinde Poppenreuth (liegt östlich des historischen Kerns, auf der anderen Seite der Pegnitz)
  • 1. Januar 1901: die Gemeinde Dambach (liegt westlich der heutigen Südstadt) sowie Unterfürberg, Oberfürberg
  • 1. Januar 1918: Atzenhof (liegt im Nordwesten, am rechten Ufer der Zenn zwischen Unterfarrnbach und Vach)
  • 1. Januar 1918: die Gemeinde Unterfarrnbach (liegt im Westen, am Ufer des Farrnbach )
  • 3. Dezember 1923: die Gemeinde Burgfarrnbach (nordwestlich, jenseits des Kanals, nicht mit Fürth zusammengewachsen)
  • 1. Juli 1927: die Gemeinde Ronhof und Kronach

Im Rahmen der Gemeindegebietsreform:

  • 1. Juli 1972: die Gemeinde Sack mit Bislohe, das nördlich im Knoblauchsland liegt und in amtlichen Dokumenten nicht separat aufgeführt wird
  • 1. Juli 1972: die Gemeinde Stadeln
  • 1. Juli 1972: die Gemeinde Vach (liegt nördlich von Fürth, westlich des Flusses Regnitz und des Baches Zenn, am westlichen Ortsrand führt der Main-Donau-Kanal entlang)
  • 1. Juli 1972: aus der Gemeinde Boxdorf die Gemeindeteile Herboldshof und Steinach